Zehn Mutmacher-Zitate aus fünf Jahren

2018-12-07T11:49:53+00:0021. November 2018|Award|

#DeinWeg findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Viele wunderbare Geschichten von Mut und Machen wurden eingereicht. Einige schöne Sätze aus den Bewerbungen sind uns in besonderer Erinnerung geblieben. Diese haben wir nun aus dem Archiv hervorgeholt und daraus eine kleine Motivations-Story erstellt.

Wer kennt sie nicht, Sätze wie »Viele Wege führen nach Rom«, »Der Weg ist das Ziel« oder auch »Wer nichts wagt, der nichts gewinnt«. Alle Varianten zeigen einen Ausschnitt dessen, was es bedeutet, wenn Menschen sich auf neue Pfade begeben, um in ihrem Leben etwas zu bewegen. Die erste Voraussetzung dafür ist, sich selbst in Bewegung zu setzen. Meistens fängt das im Kopf an. Kaum hat man damit begonnen, kommen einem auch schon erste Ängste und Zweifel, die es zu überwinden gilt. Nicht immer ganz einfach.

Immer wieder verlasse ich meine Komfortzone, und es erschließen sich dadurch immer wieder neue Felder und Kontakte. [Anais Röschke, The Art of Business]

Manchmal sind es auch äußere Umstände, die einen dazu bringen, etwas Neues anzugehen.

Manchmal teilt dir das Leben die sauerste Zitrone zu – versuche immer, daraus Limonade zu machen … [Anne Blumers, Was essen bei Krebs]

Oder aber man folgt irgendwann selbstbewusst der eigenen Intuition.

Tut die Dinge, die euer Herz euch sagt! Glaubt an euer Können und geht mögliche Risiken ein. Wenn jeder das tut, woran er glaubt, wird er selbst glücklicher und die Welt ein bisschen besser. [Gülsah Koch, Fairtrek Jicho]

Wer immer nur bequeme, eingelaufene Wege gehen will, statt etwas zu wagen, verpasst die Chance, über sich hinauszuwachsen.

Es gibt jeden Tag Herausforderungen, die zwar unangenehm sind, die uns aber zum Wachsen bringen. [Jonas Höhn, detoxRebels]

Und wer im immer Gleichen verharrt, riskiert langfristig in Missmut zu verfallen.

Rückblickend war es [Anmerkung d. Red.: gemeint ist der Weg in die Selbstständigkeit] für mich gar nicht unbedingt besonders mutig, sondern einfach nur ein konsequenter Schritt hin zu mir selbst und zu meiner eigenen Zufriedenheit. Und was gibt es wichtigeres als die Liebe zu sich selbst und die eigene Zufriedenheit? [Lasse Schultze, Happy New Work]

Je öfter man also die bekannten Wege verlässt, desto selbstverständlicher wird es, weiterzugehen.

Jeder von uns hat die Kraft in sich, den ersten Schritt zu machen und etwas zu bewegen. Ob vor der eigenen Haustüre oder weiter, jeder Schritt zählt. [Sibylle Maag, Paradiesgarten]

Natürlich lässt sich nicht alles von A bis Z planen. Muss man aber auch nicht. Viele große Entdeckungen der Menschheit beruhen auf dem Prinzip »Machen + Zufall«.

Die Situationen, die uns in unserer Persönlichkeitsentwicklung voranbringen, wollen und können wir nicht planen. Das Leben geschieht und plant vielmehr uns, als dass es sich planen ließe. [Ute Schulze, startvision]

Auch wenn man mal nicht so richtig weiß, wohin die Reise geht: Weitergehen statt sich zurückziehen.

In Zeiten des Zweifels, gehe immer einen Schritt nach vorne! [Nadine Dostler, Donani Dirndlspangerl]

Letzlich bewirkt das Einlassen auf das Unbekannte, dass wir an uns selbst ganz neue Seiten entdecken. Spannend, oder?

Wenn wir tun, was wir wollen, und in den Dingen, die wir tun, voll und ganz aufgehen, dann definieren wir uns damit selbst. [Nina Schumacher, Keep on Rollin‘]

Niemand von uns möchte später auf sein Leben zurückblicken und sich sagen: »Warum habe ich es nicht wenigstens probiert?«

Auch wenn ich gescheitert wäre, habe ich in meinem Leben endlich was gewagt und ausprobiert, wo ich 100 Prozent hinter stand. Das ist für mich persönlich Erfolg auf ganzer Linie. [Natascha Ridder, Miss Creamy]

Nur Mut also! Der Berg der Herausforderung kann bezwungen werden! Und wer weiß: Vielleicht lesen wir hier schon bald deine Geschichte.